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Unsere Paxos-Tour

 

Wir treffen uns am Aspri-Villa -Privatsteg gegen 8:30 Uhr. Nachdem wir das Gepäck auf die .Segelyacht „Paparouna“ verladen haben, machen wir die Leinen los. Wir wenden das Schiff auf dem Acheronfluss und fahren langsam Richtung Meer. Nun kann jeder, wer möchte, ein wenig mithelfen. Die Fender müssen eingeholt und die Festmacherseile verstaut werden. Nachdem wir das Meer erreicht haben,  wird es Zeit für die ersten Fotos.

Skipper UweSkipper Uwe

Ammoudia ist traumhaft schön. Endlich nehmen wir Kurs auf Paxos 257°. Der Autopilot wird eingeschaltet und das „Frühstück an Bord“ vorbereitet. Nun haben wir ca. 2,5 Stunden Fahrt vor uns, bis wir Paxos erreichen. Nach dem Frühstück kann man sich auf dem Vorschiff sonnen oder auch mal die Angel ins Meer halten. Wer will, darf auch mal Steuermann spielen und die  „Paparouna“ steuern. ( Kinder ab 8 Jahren)

Vier Seemeilen vor der Insel überqueren wir ein Riff, das schon so manchem Seefahrer zum Verhängnis wurde. Beginnend von etwa 40 bis 50m Wassertiefe ragt hier das Riff bis zu nur mehr 0,6m unter der Wasseroberfläche hervor.

Hier schimmert das Meer in vielen Blautönen, so schön-..... nein schöner noch- als in der Karibik.

 

Nun wieder die Fotokamera bereithalten, denn wir laufen im Hafen von Gaios ein. Beim Anlegemanöver, das heißt rückwärts an die Hafenmauer, werden einige Gäste (die es auch möchten) zu Leichtmatrosen ernannt und können Fender anbringen, Leinen anreichen und mit so manchem Handgriff nützlich zur Seite stehen. “ Fertig machen zum Landgang!“

    

 

Jeder kann individuell dieses wunderschöne Städtchen erkunden. Geht man Richtung Norden am Wasser entlang, so findet man einen alten 10 Zylinder Sternmotor aus dem 2. Weltkrieg, den Fischer hier gefunden haben.

 Insel vor PaxosInsel vor Paxos

Nach etwa einer Stunde geht’s weiter zur Inselumrundung, vorbei an den Badestränden von Paxos. Danach durchqueren wir einen natürlichen Kanal zur Westseite der Insel.  Sollte die See „sehr“ ruhig sein, so wird eine Leine ins Wasser gelassen und man kann sich selbst testen, wie lange man sich hinter dem Schiff, was bis zu 6 Personen zieht, an der Leine halten kann. Uwe fährt langsam an und steigert allmählich die Geschwindigkeit. Der Rekord liegt schon seit Jahren bei 4,8 Knt. Nun geht´s vorbei an Höhlen, Grotten, Steilwänden, vom Meer ausgewaschenen Kalksteinwänden. Hier kann man ohne viel Phantasie den alten Odysseus, ein zu Stein gewordenes U-Boot und viel, viel Natur bestaunen. Dieser Abschnitt des Ionischen Meeres kann sich durchaus mit den  schönsten Küsten der Erde messen.

 

 Gegen 14 Uhr erreichen wir einige Höhlen, in die wir bei ruhiger See hineinfahren und wenden. Bei der Ausfahrt sehen wir einen phantastischen Monolithen, welcher sich direkt vor uns aufbaut. Anschließend fahren wir zur „Bucht der fünf Höhlen“. Hier können wir schwimmen, tauchen und schnorcheln. Drei der Höhlen sind im Inneren unter Wasser miteinander verbunden. Selbst ein Anfänger wird hier die kurzen Strecken, von einer Höhle bis in die nächste, tauchen können.

 

Uwe hat endlich das Beiboot zu Wasser gelassen. Mit dem Außenborder fahren wir  in kleinen Gruppen in eine Grotte, die einem den Atem anhalten lässt. Nachdem man die schmale Einfahrt passiert hat und sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben, eröffnet sich  ein Anblick, den wir nicht so schnell vergessen werden. Alles ist hier in tiefes Blau getaucht. Man kommt sich vor, wie in einer anderen Welt. Kein anderer macht diese Exkursion in diese Höhle. Ein Ausflug, der exklusiv nur den Gästen der Aspri Villa  vorbehalten ist!In der Höhle einfach nur BlauIn der Höhle einfach nur Blau

 

Nachdem alle wieder an Bord sind, der Anker gelichtet und das Boot zur Weiterfahrt fertig ist, wird ein kleiner Nachmittagssnack gereicht.

 Langsam fahren wir weiter entlang der Westküste Richtung Norden, bis wir nach 45 Minuten Fahrt den malerischen Hafen von Lakka erreichen. Hier werden wir wieder von einem karibischen Flair zum Schwimmen oder auch zum Bummeln durch dieses wunder-schöne Hafenstädtchen eingeladen.

 

Man würde gerne hier bleiben, doch die Reise geht noch weiter.

 Bucht von SarakinikoBucht von Sarakiniko

Wir kreuzen wieder das Ionische Meer zum Festland. Backbord (links) ist nun Korfu zu sehen. Einige der Gäste werden inzwischen hungrig und durstig  sein, was aber schnell vergessen ist, denn jetzt gibt’s Wein und Ouzo als Aperetif, für das uns gleich bevorstehende Abendessen.

 Nach weiteren 8 Seemeilen fahren wir in der Bucht von Sarakiniko ein. Hier gibt’s keinen Steg und wir müssen in der Bucht vor Anker gehen. Eine Landleine wird angebracht. An dieser ziehen wir uns nun in kleinen Gruppen an Land.

 

Nachdem wir die 80 ??? Stufen zur Taverne „Angali“ erklommen haben, bietet uns die Terrasse des Restaurants einen wunderschönen Ausblick über das südliche Ionische Meer bis hinunter nach Levkas. Bei guter Sicht ist sogar Kefalonia zu sehen.Paparouna in der Buchtvon SarankinikoPaparouna in der Buchtvon Sarankiniko

       

Nach dem Essen geht’s dann zurück an Bord. Der Anker wird eingeholt und wir fahren zurück nach Ammoudia. Uwe holt nun die Gitarre aus der Eignerkabine und bei einer tollen Nachtfahrt mit Musik, Wein und garantiert Sternschnuppen endet dann diese Paxostour- wobei nach Ankunft in Ammoudia einem Absacker bei "Theo" nichts entgegensteht.

 Heidi und Uwe

Wir, Heidi und Uwe Deist, sind in Deutschland aufgewachsen. Ich, Uwe Deist, habe dort ein Unternehmen über 30 Jahre geführt und wollte nicht, wie so manche andere Auswanderer, einen Sprung ins kalte Wasser wagen.

Wir lieben Griechenland, haben die Sprache sehr gut erlernt und mit eigenen, ersparten Mitteln diese bezaubernde Anlage gebaut.

Nun, da wir die Sprache sprechen, können wir unseren Gästen ein Griechenland abseits der 'Touribuden' zeigen. Gerne gehen wir auf alle ihre Wünsche ein, um Ihnen einen unvergesslichen Urlaub zu bereiten.

Wahrscheinlich haben wir auch deshalb im Jahr 2012 die Auszeichnung "Vermieter des Jahres" bekommen. Darauf ruhen wir uns aber nicht aus, sondern suchen ständig nach neuen Attraktionen, zu Lande, zu Wasser und auch unter Wasser, so dass es selbst Stammgästen, die bereits häufiger unsere Anlage besuchten, nicht langweilig wurde.

Im Jahre 2020 und auch 2021 wurden wir bei bedeutenden Plattformen mit 9,9 von 10 Punkten bewertet. Dies schaffen in den seltensten Fällen auch nur 5 Sterne Hotels.

Obwohl wir zwei der drei Häuser erst vor wenigen Jahren erbaut haben, werden stets Neuerungen im Haus und auch in der Gartenanlage vorgenommen, damit Sie sich als Gast in unserer grünen Oase wohlfühlen können.

Mit unserer Poolheizung können wir Ihnen im Frühjahr und im Spätherbst Wassertemperaturen von mehr als 30°C bieten.

Jede Anfrage wird individuell von uns beantwortet.

Es gibt keine standardisierte Computerantworten, die alle gleich und nichts aussagend sind.

Wir haben uns für diesen Teil Griechenlands entschieden, genau hier gebaut, weil wir dieses Land von der Grenze der Türkei bis zum Peloponnes, von der albanischen Grenze bis Attika und auch fast alle Inseln kennen.

Hier ist noch „das wahre Griechenland“.

Es erscheint uns oft, dass hier die Uhren stehen geblieben sind: "Immer noch genauso wie vor 30 Jahren"!

Keine mit Hotels verbauten Küsten, so dass man diesen Teil Griechenlands, zwischen der albanischen Grenze bis runter nach Mesolongi, noch so wie der alte Odysseus sieht.

Wenn auch die gesamte Westküste Griechenlands einzigartig schön ist, so ist doch "Ammoudia" was ganz Besonderes. Diese tolle Bucht, der Fluss, der sich ins Meer ergießt, die Menschen mit ihrer freundlichen, hilfsbereiten Art, die nicht „Dollarzeichen“ in den Augen haben, wenn sie einem begrüßen, das alles steht für Ammoudia.

Geht man durchs Dorf, wird man freundlich angesprochen. Sehr viele Einheimische sprechen deutsch, was es auch für Urlauber, die nicht gerne in Fremdsprachen kommunizieren, leicht macht, hier zurecht zu kommen.